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Beim großen Abriss in Nowhere musste auch seine Schmiede auch weichen. „Big Mac“ war über diesen Umstand recht betrübt. Aber nun ist seiner Ehre wieder genüge getan.
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Camp Nowhere. Der Friedhof hinter dem Mad Mountie wurde aufgelöst. Die Substanz der Einzäunung war zu marode und auch die Gräber wurden in den letzten Jahren nicht mehr gepflegt. Da Nowhere kaum noch Einwohner hat, ist der Bedarf an einem eigenen Friedhof momentan nicht mehr gegeben. Sollte sich dies in Zukunft wieder einmal ändern, wird man einen anderen Platz finden. Der bisherige Ort unter den Erlen war bei Mäh- und Holzarbeiten stets hinderlich.
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Camp Nowhere. Für die Feierlichkeiten zum zehnten historischen Sommerlager konnte Yankee-Mike Jonny Spark als Musiker gewinnen. Spark wird am 21. Juli abends im Camp für musikalische Unterhaltung sorgen.
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Camp Nowhere. Neben dem Betrieb der Handelsstation vertritt Queequeg erneut das Gesetz. Die North West Mounted Police erteilt ihm die Befugnis zum Verteilen von Strafzetteln in Einvernehmen mit der US-amerikanischen Regierung sogar im gesamten Gemeindegebiet. Auch die Vollstreckungsgewalt obliegt ihm. Queequeg hatte sich vor etlichen Jahren als Friedensrichter einen guten Ruf bei der Bevölkerung erworben, als er ein umstrittenes Rauchverbot kurzum für nicht rechtskräftig erklärte.
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Hope, Camp Nowhere. Der Jahreswechsel steht bevor.
In den beiden Orten laufen die Terminplanungen für das kommende
Jahr. Gleich Anfang Januar, von Dreikönig bis zum 8. findet
in Hope ein Winterlager statt.
Das Sourdough Rendezvous in Nowhere soll weiterhin stattfinden,
allerdings in anderer Form. Es steht aber noch nichts Konkretes
fest, auch kein Termin. Trader Queequeg und Mad-Mountie-Wirt Jonny
Spark sind sich einig, dass die Veranstaltung nur dann Spaß
macht, wenn es gefroren hat und Schnee liegt.
Der Sankt-Patrickstag soll im Mad Mountie mit Live-Musik gefeiert
werden.
Im Frühjahr jährt sich die endgültige Fertigstellung
des House of Wax zum fünften Mal. Eine Feierlichkeit ist derzeit
noch im Gespräch.
Von 13. bis 22. Juli soll in Nowhere das X. Historische Sommerlager
stattfinden. Das Sonnwendfeuer wird wie schon mehrere Jahre zuvor
am ersten Lagerwochenende entzündet.
Die Regimentsfeier der Lancer soll am 1. Dezember in Hope abgehalten
werden.
Damit sind die Haupttermine genannt. Zwischendurch besteht in gewohnter
Weise die Möglichkeit, sich im Mad Mountie zusammenzusetzen,
sei es zum Kartenspiel, zur Geburtstagsfeier oder einfach nur so.
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Note: Die Veranstaltungen in Hope und im Camp Nowhere sind
rein privater bzw. vereinsinterner Natur. Teilnahme ohne Einladung
ist untersagt.
IRISH EVENING
Spring
(Mad Mountie,
Camp Nowhere)
AMERICAN HISTORY BALL
May 5th
(Reimlingen)
HIGHLAND GAMES
May 26th and 27th
(Pullman City)
AMERICAN HISTORY
WEEKEND
June 7th to 10th
(Pullman City)
OLD BUFFALO CAMP
June 7th to 10th
(Old Buffalo)
OLD STYLE WEEKEND
June23rd and 24th
(Pullman City II)
X. HISTORICAL SUMMERCAMP
July 13th to 22nd
(Camp Nowhere)
TOMAHAWK FESTIVAL
August 9th to 12th
(Ft. Mamling)
RIO BRAVO CAMP
August 11th to 19th
(Rio Bravo)
I.O.C.U.M
CIVIL WAR REENACTMENT
September 20th to 23rd
(Wild Spots)
SCHUPFART FESTIVAL
September 21st to 23rd
FALL RENDEZVOUS
OF TRAPPERS
AND INDIANS
September
22nd and 23rd
(Pullman City)
CIVIL WAR WEEKEND
October 13th and 14th
(Pullman City)
V. BALL OF THE EPOCHS
November 17th
(Koch's Inn,
Fore Grove Hill)
RUSH'S LANCERS ANNUAL REGIMENT'S REUNION
December 1st
(Hope, town kitchen)


     

 

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Camp Nowhere. Im Sommer des Jahres 2006 bauten Jack Weavling, Peedee „the Kid“ Cook, Ironface-Andt, Tomson Woodstock und Averell “Rusty” Rust in den ehemaligen Räumlichkeiten des Schreiners und Bestattungsunternehmers das Hotel House of Wax. Nach der Verarbeitung von unzähligen Nut- und Federbrettern und PU-Schaum wurde es in voller Pracht und Schiefheit dann im September fertiggestellt. Im April 2007 wurde das Objekt mit der Fertigstellung und Einweihung der großzügig ausgelegten Veranda vollendet.
Ein großer Schock war die Anordnung der Entfernung im Frühsommer. Doch im Zuge des harten Kampfes um das Bestehen von Nowhere durfte das Gebäude doch stehen bleiben.
Das fünfjährige Bestehen des Gesamtkunstwerks wurde am 21. April gebührend gefeiert und zwar mit allem, was zu einer ordentlichen House of Wax Party dazugehört: Lagerfeuer, Grillfleisch, Bier und Klampfenmusik. Gerty Funke-Rottbauer, die das Haus seit 2011 verwaltet, kochte Kaffee für die Gründerväter Jack Weavling, Ironface-Andt, Peter Cook und deren Gäste.
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Peedee the Kid und Jonny Spark klampften abwechselnd lagerfeuertaugliche Weisen wie „King Baboon“ oder die Hymne „Hotel House of Wax“. Nach einem sonnig-frischen Nachmittag am Lagerfeuer und Geschichten von Manuel Weavlings abenteuerlichen Reisen durch den nordamerikanischen Kontinent wechselte man in den Mad Mountie zu einer gepflegten Runde Texas Hold-Em, wo man sich gegenseitig das letzte Hemd nahm.
Das House of Wax war in den vergangenen Jahren zunehmend gut belegt. An Veranstaltungen wie dem Sommerlager aber vor allem bei Winteraktionen wie dem Sourdough Rendezvous erwies sich das Hotel als ideale Unterkunft für zeltscheues Gesindel.
Als guter Hotelier weiß Peedee Cook, dass man in ein Hotel immer investieren muss, um den Gästen stets etwas Neues zu bieten. Er hat eine revolutionäre, bahnbrechende Idee: „Das altgediente Hotel soll in neuem Licht erstrahlen!“ Er möchte die alten Tage der gemeinsamen Handwerkstümperei wiederaufleben lassen und in den Innenraum ein Fenster einbauen, sodass dessen Schönheit auch einmal bei Tageslicht zur Geltung kommen kann.
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Camp Nowhere. Am 3. und 4. Februar traf man sich bei ca. minus zehn Grad Celsius in Nowhere zum wahrscheinlich kältesten Sourdough Rendezvous aller Zeiten.
Nach den Ermittlungen von Bonnie, dem ehemaligen Trader der Handelsstation schafft deren Ofen einen Temperaturhub von durchschnittlich zehn Grad Celsius. Das heißt, in dem Raum herrschten ungefähr gemütliche Null Grad.
Nichtalkoholische Getränke und Wasser gefroren in ihren Behältern und wenn man sein Bier nicht schnell genug trank, konnte man den Eiskristallen beim Formen zusehen. Beim Ausschenken gefror der Schaum in den Krügen. Draußen gefror Wasser während dem Ausschütten und die Zeltheringe von Johnny McIntyres Zelt waren im Boden festgefroren.
So suchte jeder über kurz oder lang eine beheizte Stube auf. Gerade während der Nächte erwies sich das House of Wax aufgrund seiner guten Beheizbarkeit einmal mehr als die beste und gemütlichste Schlafgelegenheit weit und breit.
Auch im neueröffneten Handelsposten konnte man sich aufwärmen. Trader |
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Queequeg versorgte die ausgekühlten
Sourdoughs mit heißem Kaffee, Trapperfeuer und "Queequeg's Rache" Um für strenge Winter besser gerüstet zu sein, nimmt der Trader als nächstes die Verbesserung der Wärmedämmung des Postens in Angriff. Außerdem soll über kurz oder lang ein neuer Ofen installiert werden. Der bisherige wird entfernt. Er heizt den Raum nicht gut genug, da es ein Kochherd ist. Interessenten dürfen sich gerne melden. Ansonsten wird das Teil entsorgt.
Die Teilnehmer und die Leute vom Camp zeigten sich begeistert über den umgestalteten Innenraum des Handelspostens. Dort wo früher der große Esstisch stand, befindet sich nun eine größere Ladentheke. Rechts und links neben der Tür wurden Flächen für Sitzgelegenheiten bzw. Stellflächen für größere Handelswaren geschaffen. Zum Rendezvous gab es bereits die ersten Sachen zu erstehen. Die Hudson’s Bay Company möchte nämlich einen verstärkten Handel etablieren. Wer also Pelze, Felle, Häute aber auch Kleidung, Gebrauchsgegenstände und vieles mehr loswerden möchte, kann dazu gerne auf die Hudson’s Bay Company insbesondere Trader Queequeg zukommen.
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