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In den beiden Orten laufen die Terminplanungen für das kommende
Jahr. Gleich Anfang Januar, von Dreikönig bis zum 8. findet
in Hope ein Winterlager statt.
Das Sourdough Rendezvous in Nowhere soll weiterhin stattfinden,
allerdings in anderer Form. Es steht aber noch nichts Konkretes
fest, auch kein Termin. Trader Queequeg und Mad-Mountie-Wirt Jonny
Spark sind sich einig, dass die Veranstaltung nur dann Spaß
macht, wenn es gefroren hat und Schnee liegt.
Der Sankt-Patrickstag soll im Mad Mountie mit Live-Musik gefeiert
werden.
Im Frühjahr jährt sich die endgültige Fertigstellung
des House of Wax zum fünften Mal. Eine Feierlichkeit ist derzeit
noch im Gespräch.
Von 13. bis 22. Juli soll in Nowhere das X. Historische Sommerlager
stattfinden. Das Sonnwendfeuer wird wie schon mehrere Jahre zuvor
am ersten Lagerwochenende entzündet.
Die Regimentsfeier der Lancer soll am 1. Dezember in Hope abgehalten
werden.
Damit sind die Haupttermine genannt. Zwischendurch besteht in gewohnter
Weise die Möglichkeit, sich im Mad Mountie zusammenzusetzen,
sei es zum Kartenspiel, zur Geburtstagsfeier oder einfach nur so.
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Camp Nowhere. Am ersten Sommerlager-Wochenende
wird auf der Camp-Wiese die Nacht wieder zum Tag. Bereits jetzt
entsteht dort wieder ein großer Reisighaufen. Schnittabfälle
von den winterlichen Holzarbeiten in Nowhere und dem Umland werden
derzeit dort aufgetürmt.
Dem ehemaligen Banker von Nowhere, Douglas Kiefer hat das Camp eine
mittlere Menge Bau- und Brennholz zu verdanken. Er vermachte ihm
das Abrissholz der Yukon & Klondyke Bank und des Midnight Sun
Hotels.
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Afham. Die Bewohner vom Camp Nowhere sind erleichtert.
Gerhard Wasner, Bewirtschafter der meisten Ländereien rund
um das Camp hat die Initiative ergriffen und das Wegstück ab
dem Funke-Rottbauerschen Eselgestüt vorbei an der alten Farm
mit den Backsteingebäuden aufgekiest. Diese berüchtigten
zweihundert Yards waren im Sommer eine Schlamm- und im Winter eine
Eisfalle. Nun können wieder alle trockenen und vor allem intakten
Fußes passieren.
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Camp Nowhere. Der berüchtigte Gesetzlose und
Hotelier Tomson Woodstock hat am 17. November beim House of Wax
Geburtstag gefeiert. Zwielichtige Gestalten aus allen Ecken der
Highlands, darunter Poncho-Joerg, Hoffy und Little Joe feierten
nach Nowhere-Manier bis Sonnenaufgang. Dabei wurden beinahe sämtliche
frei zugänglichen Brennholzvorräte des Camps aufgebraucht.
Den Bürgern von Nowhere steht nun ein harter Winter bevor.
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Redwood Valley. Ihr Name stammt von ihrem Lieblingsgetränk:
Klondike’s Gold. Sie hat nun die Highlands verlassen, um ihr
Glück weiter im Westen zu machen. Obwohl den Be-wohnern von
Camp Nowhere nun deutlich mehr Schnaps bleiben dürfte als bisher
und ledige Männer sich nächtens wieder bedenkenlos auf
die Straße trauen dürfen, wird man sie trotzdem vermissen.
Wer sorgt nun für die Kalamitäten, an die man sich so
gern amüsiert erinnert? Aber Kate verspricht: „Keine
Angst, ich komme euch besuchen!“


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Note: Die Veranstaltungen in Hope und im Camp Nowhere sind
rein privater bzw. vereinsinterner Natur. Teilnahme ohne Einladung
ist untersagt.
WINTERCAMP
January 6th to 8th
(Hope)
VII. SOURDOUGH RENDEZVOUS
a weekend in January/February
(Camp Nowhere)
WINTER MEETING
January 27th to 29th
(Pullman City)
HGR MEMBERS MEETING
some Saturday in March
(Hope, town kitchen)
ST. PATRICK'S DAY
March 17th
(Mad Mountie,
Camp Nowhere)
EXPERIENCE WEEKEND
OF TRAPPERS
AND INDIANS
with blanket market
March 31st and April 1st
(Pullman City)
3rd OLD WEST UNTERKULM
April 27th to 19th
(Häfeli Ranch)
AMERICAN HISTORY BALL
May 5th
(Reimlingen)
HIGHLAND GAMES
May 26th and 27th
(Pullman City)
AMERICAN HISTORY
WEEKEND
June 7th to 10th
(Pullman City)
OLD BUFFALO CAMP
June 7th to 10th
(Old Buffalo)
OLD STYLE WEEKEND
June23rd and 24th
(Pullman City II)
BATH FEST
maybe in June
(Three Springs Health Resort)
X. HISTORICAL SUMMERCAMP
July 13th to 22nd
(Camp Nowhere)
TOMAHAWK FESTIVAL
August 9th to 12th
(Ft. Mamling)
RIO BRAVO CAMP
August 11th to 19th
(Rio Bravo)
I.O.C.U.M
CIVIL WAR REENACTMENT
September 20th to 23rd
(Wild Spots)
SCHUPFART FESTIVAL
September 21st to 23rd
FALL RENDEZVOUS
OF TRAPPERS
AND INDIANS
September
22nd and 23rd
(Pullman City)
CIVIL WAR WEEKEND
October 13th and 14th
(Pullman City)
V. BALL OF THE EPOCHS
November 17th
(Koch's Inn,
Fore Grove Hill)
RUSH'S LANCERS ANNUAL REGIMENT'S REUNION
December 1st
(Hope, town kitchen)


 

      
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Mit überwältigender
Mehrheit wurde er in einer Abstimmung, bei der er nicht persönlich
anwesend war, zum Bürgermeister der Stadt Hope gekürt.
Beim stetig voranschreitenden Bau der Stadt hat sich der patente Handwerker
bereits einen ehrbaren Namen gemacht. „Der hat soviel Schweiß
und Blut hineingesteckt, rein biologisch gesehen ist er mit den Gebäuden
jetzt verwandt“, heißt es gemeinhin. Auch in den Absprachen
mit den Landbesitzern zeigte er großes Engagement und erarbeitete
sich Vertrauen bei allen Beteiligten.
In der Hoffnung auf die Aufrechterhaltung dieser Vertrauensbasis war das
Bürgermeisteramt der nächste logische Schritt. |
| „Mad the Rebel“
(Photographie: C. Rottbauer)
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| Hope.
Rudy Mader, aufgrund seiner Vergangenheit als Major der Confederate States
Army auch “Mad the Rebel” genannt, tauscht das J durch ein
Ypsilon. |
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| Tanzfreudige
Gäste beim vierten Epochenball. (Photogr.: C. Rottbauer) |
Fore Grove Hill. Am
26. November veranstalteten die Lancer und Highlander den vierten Epochenball
in Koch’s Inn. Die Organisation scheint mittlerweile Routine zu
sein. Viel Anklang fand auch das Duo Smokey Two, das mit Gitarre und Geige
Tanzmusik spielte. Geladen waren Darsteller aller Epochen bis 1890, Zeitzeugen
bis 1890 brauchten sogar keinen Unkostenbeitrag entrichten. Es ist aber
anzunehmen, dass sich trotzdem kein solcher eingefunden hat.
Bereits am Vorabend traf man sich in ge- |
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mütlicher Runde. Am Samstagnachmittag
standen Wasserspiele auf dem Programm, die sicherlich allein den Zweck
hatten, dass die Ballteilnehmer wenigstens halbwegs reinlich zur abendlichen
Hauptveranstaltung erscheinen.
Wer den Ballabend ohne nennenswerte Schäden an Kopf, Rumpf und Gliedmaßen
überlebte, konnte am anschließenden Sonntagmorgen noch am gemeinsamen
Frühstück teilnehmen. |
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heißt, gilt es zunächst,
noch die Geschäfte abzuwickeln und die Restbestände der Biere
zu verkaufen. Im Januar hat man noch die Chance, sein Leergut, vor allem
die Holzkästen zurückzugeben, sowie die Sorten Spezial, Pils,
Ritter-Gold und Thors Hammer zu kaufen. Sollten die letzten Liter nicht
mehr an den Mann gebracht werden können, spekuliert Jeggarius über
eine Lagerleersauf-Party in seiner Vilshofener Liegenschaft.
Jeggarius war seit der Firmengründung vor drei Jahren Direktlieferant
des Mad Mountie für die Sorten Jeggar’s Special, Pilsner Beer
und Herb Beer. Wirt Jonny Spark wird daher wieder auf die zuvor verwendeten
Biersorten umsteigen. „Ab sofort gibt’s wieder das Kösslarner
Wildsau-Pils, weil ich auf regionales Bier setze und weil’s schmeckt.
Für Empfehlungen zu einem guten regionalen Hellen wäre ich meinen
Kunden sehr dankbar. Ansonsten gibt’s erstmal wieder Augustiner
Helles. Persönlich trauere ich dem Herb Beer nach. Das wird wohl
zunächst nicht zu ersetzen sein“, so Spark. |
Stefan Jeggarius
(Photogr. Teleregional)
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Vilshofen. Die Jeggarius-Bräu stellt
das brauen ein. Braumeister Stefan Jeggarius verkauft seine Gerätschaften.
In der traditionsgeprägten Stadt Guadalajara, auch Perla dell Occidente
(Perle des Westens) genannt und bekannt als Hochburg der Mariachis, soll
damit eine kleine Weißbierbrauerei entstehen. Laut Jeggarius sind
die Formalitäten mit den Inves-toren so gut wie abgewickelt. Ende
Januar sollen die Gerätschaften verfrachtet und auf die hohe See
geschickt werden. Der Braumeister selbst unterstützt das neue Unternehmen
für mehrere Monate. Ob er dann die Gugel gegen einen Sombrero tauscht
oder ob er anschließend wieder zurückkehrt, lässt er sich
noch offen.
Bevor es offiziell „¡ hasta la vista !“ |
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Gemütlichkeit
garantiert: Die neue Bank von Nowhere. (Photogr.: Wanda) |
Camp Nowhere. Obwohl die Finanzkrise
immer noch weltweit Banken vor harte Herausforderungen stellt, hat Jonny
Spark wie so oft einmal wieder das unglaubliche gewagt: Er hat eine Bank
gekauft. Bzw. gleich zwei und einen Tisch dazu. Und die Banken sind mit
einer Lehne ausgestattet, denn „harte Zeiten übersteht man
am Besten mit guten Rücklagen“, erklärt Spark.
Zusammen mit Ironface-Andt und El Kosé hat er die Bank irgendwo
aus den Wäldern des Ostens geholt und durch Schnee und Eis nach Nowhere
transportiert.
Experten vermuten hinter Sparks neuestem Deal bereits wieder kriminelle
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Machenschaften. Doch ihn bekümmert
das nicht: „Mir egal! Die können mich nicht einbuchten, denn
ich sitze ja schon – auf der neuen Bank!“
Die Garnitur ist für die Landungsbrücke am Fish Lake bestimmt.
Sie erwies sich beim letzten Sommerlager als angenehmer Aufenthaltsort
für die heißen Tagesabschnitte. „Letztes Jahr war’s
schon urgemütlich, aber heuer – pünktlich zum 200. Jubiläumsjahr
des Biergartens - wird’s noch besser!“ verspricht Spark.
Bleibt zu hoffen, dass diese Banken der Krise standhalten!
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Von rechts nach links:
Der eine kommt, der andere geht. |
Camp Nowhere. Die Hudson
Bay Company ließ kürzlich bekanntgeben, dass es in der Handelsstation
eine Veränderung geben wird. Bonnie und seine Frau Clyde führen
nicht weiter die Geschäfte. Sie widmen sich nach fünf Jahren
erfolgreicher Leitung nun anderen Aufgaben.
Die Nachfolge tritt kein geringerer an als Cpt. Queequeg. Nach Angaben
des County Office of Environmental Protection wird bereits eine massive
Auswanderungswelle von Bisamratten verzeichnet.
Queequeg ist in Nowhere kein Unbekannter. Er kam vor acht Jahren |
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mit der großen Einwanderungswelle
in die Stadt und betrieb zusammen mit Yankee-Mike eine Fischerei. Knapp
eineinhalb Jahre später wurde er aufgrund der steigenden Kriminalität
von Jonny Spark zum Friedensrichter ernannt. Während seiner zweijährigen
Amtszeit veranlasste er die Aufhebung eines Rauchverbots im Mad Mountie
und wurde so über Nacht zum gefeierten Volkshelden. Vor knapp zwei
Jahren verließ er Nowhere. Nun ist er im Auftrag der HBC zurück.
Er wird einen Schwerpunkt auf den Tauschhandel und das Handwerk der Mountain
Men legen. |
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Alles schon mal dagewesen:
Lucky Goldfinger, Markus MacHau’r und Linda Nolte beim St. Patrick’s
Day 2006 im Mad Mountie. |
Camp Nowhere. Der Saint
Patrick’s Day (17. März) fällt im nächsten Jahr auf
einen Samstag. Diese Gelegenheit möchte der Mad Mountie Wirt Jonny
Spark nutzen und einen irischen Heimatabend gestalten. Dazu gehört
neben illegalen Schnaps und dummen Sprüchen natürlich eine zünftige
Wirtshausmusik. Dafür werden nun Musiker gesucht. „Jeder der
ansatz-
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weise singen, rahmentrommeln,
sackdudeln, fiedeln, blechflöten, kommodenquetschen, holzquerflöten,
concertinieren, banjoieren, gitarrieren, mandolinen, mandolieren, bouzouken
oder harfen kann, ist hiermit aufgerufen, sich bei mir zu melden“,
verkündet Spark. „Wer mitspielt hat Freisuff. Es gibt irisches
Bier, aber auch genießbares!“ |
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