The Yukon & Klondyke Post
Common presence of Hope and Camp Nowhere                ~~~               Thu., Jan 5th, '12              ~~~               fairminded as far as permitted by Jonathan Spark
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Hotel

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Hope, Camp Nowhere. Der Jahreswechsel steht bevor. In den beiden Orten laufen die Terminplanungen für das kommende Jahr. Gleich Anfang Januar, von Dreikönig bis zum 8. findet in Hope ein Winterlager statt.
Das Sourdough Rendezvous in Nowhere soll weiterhin stattfinden, allerdings in anderer Form. Es steht aber noch nichts Konkretes fest, auch kein Termin. Trader Queequeg und Mad-Mountie-Wirt Jonny Spark sind sich einig, dass die Veranstaltung nur dann Spaß macht, wenn es gefroren hat und Schnee liegt.
Der Sankt-Patrickstag soll im Mad Mountie mit Live-Musik gefeiert werden.
Im Frühjahr jährt sich die endgültige Fertigstellung des House of Wax zum fünften Mal. Eine Feierlichkeit ist derzeit noch im Gespräch.
Von 13. bis 22. Juli soll in Nowhere das X. Historische Sommerlager stattfinden. Das Sonnwendfeuer wird wie schon mehrere Jahre zuvor am ersten Lagerwochenende entzündet.
Die Regimentsfeier der Lancer soll am 1. Dezember in Hope abgehalten werden.
Damit sind die Haupttermine genannt. Zwischendurch besteht in gewohnter Weise die Möglichkeit, sich im Mad Mountie zusammenzusetzen, sei es zum Kartenspiel, zur Geburtstagsfeier oder einfach nur so.

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Camp Nowhere. Am ersten Sommerlager-Wochenende wird auf der Camp-Wiese die Nacht wieder zum Tag. Bereits jetzt entsteht dort wieder ein großer Reisighaufen. Schnittabfälle von den winterlichen Holzarbeiten in Nowhere und dem Umland werden derzeit dort aufgetürmt.
Dem ehemaligen Banker von Nowhere, Douglas Kiefer hat das Camp eine mittlere Menge Bau- und Brennholz zu verdanken. Er vermachte ihm das Abrissholz der Yukon & Klondyke Bank und des Midnight Sun Hotels.

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Afham. Die Bewohner vom Camp Nowhere sind erleichtert. Gerhard Wasner, Bewirtschafter der meisten Ländereien rund um das Camp hat die Initiative ergriffen und das Wegstück ab dem Funke-Rottbauerschen Eselgestüt vorbei an der alten Farm mit den Backsteingebäuden aufgekiest. Diese berüchtigten zweihundert Yards waren im Sommer eine Schlamm- und im Winter eine Eisfalle. Nun können wieder alle trockenen und vor allem intakten Fußes passieren.

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Camp Nowhere. Der berüchtigte Gesetzlose und Hotelier Tomson Woodstock hat am 17. November beim House of Wax Geburtstag gefeiert. Zwielichtige Gestalten aus allen Ecken der Highlands, darunter Poncho-Joerg, Hoffy und Little Joe feierten nach Nowhere-Manier bis Sonnenaufgang. Dabei wurden beinahe sämtliche frei zugänglichen Brennholzvorräte des Camps aufgebraucht. Den Bürgern von Nowhere steht nun ein harter Winter bevor.

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Redwood Valley. Ihr Name stammt von ihrem Lieblingsgetränk: Klondike’s Gold. Sie hat nun die Highlands verlassen, um ihr Glück weiter im Westen zu machen. Obwohl den Be-wohnern von Camp Nowhere nun deutlich mehr Schnaps bleiben dürfte als bisher und ledige Männer sich nächtens wieder bedenkenlos auf die Straße trauen dürfen, wird man sie trotzdem vermissen. Wer sorgt nun für die Kalamitäten, an die man sich so gern amüsiert erinnert? Aber Kate verspricht: „Keine Angst, ich komme euch besuchen!“

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Next Events
Note: Die Veranstaltungen in Hope und im Camp Nowhere sind rein privater bzw. vereinsinterner Natur. Teilnahme ohne Einladung ist untersagt.

WINTERCAMP
January 6th to 8th
(Hope)

VII. SOURDOUGH RENDEZVOUS
a weekend in January/February
(Camp Nowhere)

WINTER MEETING
January 27th to 29th
(Pullman City)

HGR MEMBERS MEETING
some Saturday in March
(Hope, town kitchen)

ST. PATRICK'S DAY
March 17th
(Mad Mountie,
Camp Nowhere)

EXPERIENCE WEEKEND
OF TRAPPERS
AND INDIANS

with blanket market
March 31st and April 1st
(Pullman City)

3rd OLD WEST UNTERKULM
April 27th to 19th
(Häfeli Ranch)

AMERICAN HISTORY BALL
May 5th
(Reimlingen)

HIGHLAND GAMES
May 26th and 27th
(Pullman City)

AMERICAN HISTORY
WEEKEND

June 7th to 10th
(Pullman City)

OLD BUFFALO CAMP
June 7th to 10th
(Old Buffalo)

OLD STYLE WEEKEND
June23rd and 24th
(Pullman City II)

BATH FEST
maybe in June
(Three Springs Health Resort)

X. HISTORICAL SUMMERCAMP
July 13th to 22nd
(Camp Nowhere)

TOMAHAWK FESTIVAL
August 9th to 12th
(Ft. Mamling)

RIO BRAVO CAMP
August 11th to 19th
(Rio Bravo)

I.O.C.U.M
CIVIL WAR REENACTMENT

September 20th to 23rd
(Wild Spots)

SCHUPFART FESTIVAL
September 21st to 23rd

FALL RENDEZVOUS
OF TRAPPERS
AND INDIANS

September
22nd and 23rd
(Pullman City)

CIVIL WAR WEEKEND
October 13th and 14th
(Pullman City)

V. BALL OF THE EPOCHS
November 17th
(Koch's Inn,
Fore Grove Hill)

RUSH'S LANCERS ANNUAL REGIMENT'S REUNION
December 1st
(Hope, town kitchen)

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Mit überwältigender Mehrheit wurde er in einer Abstimmung, bei der er nicht persönlich anwesend war, zum Bürgermeister der Stadt Hope gekürt.
Beim stetig voranschreitenden Bau der Stadt hat sich der patente Handwerker bereits einen ehrbaren Namen gemacht. „Der hat soviel Schweiß und Blut hineingesteckt, rein biologisch gesehen ist er mit den Gebäuden jetzt verwandt“, heißt es gemeinhin. Auch in den Absprachen mit den Landbesitzern zeigte er großes Engagement und erarbeitete sich Vertrauen bei allen Beteiligten.
In der Hoffnung auf die Aufrechterhaltung dieser Vertrauensbasis war das Bürgermeisteramt der nächste logische Schritt.
„Mad the Rebel“
(Photographie: C. Rottbauer)
Hope. Rudy Mader, aufgrund seiner Vergangenheit als Major der Confederate States Army auch “Mad the Rebel” genannt, tauscht das J durch ein Ypsilon.
Tanzfreudige Gäste beim vierten Epochenball. (Photogr.: C. Rottbauer)
Fore Grove Hill. Am 26. November veranstalteten die Lancer und Highlander den vierten Epochenball in Koch’s Inn. Die Organisation scheint mittlerweile Routine zu sein. Viel Anklang fand auch das Duo Smokey Two, das mit Gitarre und Geige Tanzmusik spielte. Geladen waren Darsteller aller Epochen bis 1890, Zeitzeugen bis 1890 brauchten sogar keinen Unkostenbeitrag entrichten. Es ist aber anzunehmen, dass sich trotzdem kein solcher eingefunden hat.
Bereits am Vorabend traf man sich in ge-
 
mütlicher Runde. Am Samstagnachmittag standen Wasserspiele auf dem Programm, die sicherlich allein den Zweck hatten, dass die Ballteilnehmer wenigstens halbwegs reinlich zur abendlichen Hauptveranstaltung erscheinen.
Wer den Ballabend ohne nennenswerte Schäden an Kopf, Rumpf und Gliedmaßen überlebte, konnte am anschließenden Sonntagmorgen noch am gemeinsamen Frühstück teilnehmen.
 
heißt, gilt es zunächst, noch die Geschäfte abzuwickeln und die Restbestände der Biere zu verkaufen. Im Januar hat man noch die Chance, sein Leergut, vor allem die Holzkästen zurückzugeben, sowie die Sorten Spezial, Pils, Ritter-Gold und Thors Hammer zu kaufen. Sollten die letzten Liter nicht mehr an den Mann gebracht werden können, spekuliert Jeggarius über eine Lagerleersauf-Party in seiner Vilshofener Liegenschaft.
Jeggarius war seit der Firmengründung vor drei Jahren Direktlieferant des Mad Mountie für die Sorten Jeggar’s Special, Pilsner Beer und Herb Beer. Wirt Jonny Spark wird daher wieder auf die zuvor verwendeten Biersorten umsteigen. „Ab sofort gibt’s wieder das Kösslarner Wildsau-Pils, weil ich auf regionales Bier setze und weil’s schmeckt. Für Empfehlungen zu einem guten regionalen Hellen wäre ich meinen Kunden sehr dankbar. Ansonsten gibt’s erstmal wieder Augustiner Helles. Persönlich trauere ich dem Herb Beer nach. Das wird wohl zunächst nicht zu ersetzen sein“, so Spark.
Stefan Jeggarius
(Photogr. Teleregional)
Vilshofen. Die Jeggarius-Bräu stellt das brauen ein. Braumeister Stefan Jeggarius verkauft seine Gerätschaften. In der traditionsgeprägten Stadt Guadalajara, auch Perla dell Occidente (Perle des Westens) genannt und bekannt als Hochburg der Mariachis, soll damit eine kleine Weißbierbrauerei entstehen. Laut Jeggarius sind die Formalitäten mit den Inves-toren so gut wie abgewickelt. Ende Januar sollen die Gerätschaften verfrachtet und auf die hohe See geschickt werden. Der Braumeister selbst unterstützt das neue Unternehmen für mehrere Monate. Ob er dann die Gugel gegen einen Sombrero tauscht oder ob er anschließend wieder zurückkehrt, lässt er sich noch offen.
Bevor es offiziell „¡ hasta la vista !“
Gemütlichkeit garantiert: Die neue Bank von Nowhere. (Photogr.: Wanda)
Camp Nowhere. Obwohl die Finanzkrise immer noch weltweit Banken vor harte Herausforderungen stellt, hat Jonny Spark wie so oft einmal wieder das unglaubliche gewagt: Er hat eine Bank gekauft. Bzw. gleich zwei und einen Tisch dazu. Und die Banken sind mit einer Lehne ausgestattet, denn „harte Zeiten übersteht man am Besten mit guten Rücklagen“, erklärt Spark.
Zusammen mit Ironface-Andt und El Kosé hat er die Bank irgendwo aus den Wäldern des Ostens geholt und durch Schnee und Eis nach Nowhere transportiert.
Experten vermuten hinter Sparks neuestem Deal bereits wieder kriminelle
 
Machenschaften. Doch ihn bekümmert das nicht: „Mir egal! Die können mich nicht einbuchten, denn ich sitze ja schon – auf der neuen Bank!“
Die Garnitur ist für die Landungsbrücke am Fish Lake bestimmt. Sie erwies sich beim letzten Sommerlager als angenehmer Aufenthaltsort für die heißen Tagesabschnitte. „Letztes Jahr war’s schon urgemütlich, aber heuer – pünktlich zum 200. Jubiläumsjahr des Biergartens - wird’s noch besser!“ verspricht Spark.
Bleibt zu hoffen, dass diese Banken der Krise standhalten!
Von rechts nach links: Der eine kommt, der andere geht.
Camp Nowhere. Die Hudson Bay Company ließ kürzlich bekanntgeben, dass es in der Handelsstation eine Veränderung geben wird. Bonnie und seine Frau Clyde führen nicht weiter die Geschäfte. Sie widmen sich nach fünf Jahren erfolgreicher Leitung nun anderen Aufgaben.
Die Nachfolge tritt kein geringerer an als Cpt. Queequeg. Nach Angaben des County Office of Environmental Protection wird bereits eine massive Auswanderungswelle von Bisamratten verzeichnet.
Queequeg ist in Nowhere kein Unbekannter. Er kam vor acht Jahren
 
mit der großen Einwanderungswelle in die Stadt und betrieb zusammen mit Yankee-Mike eine Fischerei. Knapp eineinhalb Jahre später wurde er aufgrund der steigenden Kriminalität von Jonny Spark zum Friedensrichter ernannt. Während seiner zweijährigen Amtszeit veranlasste er die Aufhebung eines Rauchverbots im Mad Mountie und wurde so über Nacht zum gefeierten Volkshelden. Vor knapp zwei Jahren verließ er Nowhere. Nun ist er im Auftrag der HBC zurück. Er wird einen Schwerpunkt auf den Tauschhandel und das Handwerk der Mountain Men legen.
Alles schon mal dagewesen: Lucky Goldfinger, Markus MacHau’r und Linda Nolte beim St. Patrick’s Day 2006 im Mad Mountie.
Camp Nowhere. Der Saint Patrick’s Day (17. März) fällt im nächsten Jahr auf einen Samstag. Diese Gelegenheit möchte der Mad Mountie Wirt Jonny Spark nutzen und einen irischen Heimatabend gestalten. Dazu gehört neben illegalen Schnaps und dummen Sprüchen natürlich eine zünftige Wirtshausmusik. Dafür werden nun Musiker gesucht. „Jeder der ansatz-
 
weise singen, rahmentrommeln, sackdudeln, fiedeln, blechflöten, kommodenquetschen, holzquerflöten, concertinieren, banjoieren, gitarrieren, mandolinen, mandolieren, bouzouken oder harfen kann, ist hiermit aufgerufen, sich bei mir zu melden“, verkündet Spark. „Wer mitspielt hat Freisuff. Es gibt irisches Bier, aber auch genießbares!“